Listen Listen Listen – reloaded
Zur Feier des letzten Tags in diesem Jahr (und weil ich seit einer Woche bei meinen Eltern bin und langsam aber sicher vor Langeweile vergammele), reaktiviere ich hiermit dieses blog und präsentiere den ultimativen Jahresrückblick 2010 aus dem Hause habicht. Wie immer gnadenlos subjektiv und ohne Anspruch auf irgendwas.
Fangen wir mit dem Wichtigsten an. Musik. Was auch sonst.
Album des Jahres:
The National. High Violet. Keine Diskussion.
Lied des Jahres:
Mit dieser Kategorie habe ich immer meine Probleme. Meistens verliebe ich mich ja in Lieder, weil sie in den Kontext passen und nicht, weil sie gerade neu sind.
Hier also ein Kompromiss, mit dem ich mich anfreunden kann.
Robyn. Dancing on my own. lalalala.
skurilster/schlimmster/heftigster Moment 2010:
Ganz klar der so genannte "Schwarze Donnerstag" am 30.09.2010. Die Landesregierung (oder wer auch immer) lässt die Polizei mit schwerem Gerät, Wasserwerfern und Tränengas den Schlossgarten in Stuttgart freikärchern. Und der habicht mittendrin. Ich erinnere mich noch gut an den Moment, an dem ich rauchend mit einem Kollegen im Park stand und wir beide feststellten, die Stimmung seitens der Polizei sei irgendwie umgeschlagen. Und ich sagte noch "Irgendwie will ich hier gerade weg. Ich bekomme Angst. Und das mag ich gar nicht". Geschrieben habe ich darüber hier.
Bester Moment 2010:
Noch so eine Kategorie, die mir schwer fällt. Irgendwie, und das ist ja recht erfreulich, gab es 2010 ein paar Momente, die Siegespotential haben.
Nach mäßig langem Grübeln habe ich mich für meine Geburtstagsparty entschieden. Denn, hey, viele Herzensmenschen waren da und ich trug ein Krönchen.
Und sonst so? Das hier:
Winter (viel und viel zu lang), Absagen, Vorstellungsgespräche und Warten auf eine Zusage. ZUSAGE! Dazwischen Berlin, Stuttgart, viele Stunden im Zug, republica, Bundestag, Politcamp, Umzug, Eingewöhnung, Altherrenwitze, die Grüne Zelle, Netzpolitischer Kongress, Netzpolitische Soiree, "Gehst du noch zur Schule oder studierst du schon?", Krönchen, Bier, noch mehr Bier, feministische Seilschaften, fussend auf einem Fundament von Grasovka, 27, Blondie, Demos gegen Stuttgart 21, Atomkraft und sowieso und überhaupt. Und Menschen, neue und alte. Postkarten aus der ganzen Welt. 4 Meter hohe Decken. Musik. Southside. Editors, Gisbert, Slut. Karlsruhe, Freiburg, Wiesbaden, Mainz, Bonn. Das erste Weihnachtsgeld meines Lebens. Die ersten Stiefel meines Lebens. Was fürs Herz. Mit dem Bruder durch den Schnee toben. Kettcar, Bodi Bill. Plätzchen. Fussball-WM-Endspiel projiziert an die Wand des eigenen Zimmer anschauen. Denkwürdige Parties. Twitter. Facebook. Bezugsgruppen. Wombat. Wenig Schlaf. Viel Spaß, viel Chaos. Aber in all dem Durcheinander gibt es Menschen, die schenken dir Bier, oder ein Lied oder Momente. Das mag der habicht.
Und 2011?
Der erste Urlaub seit 5 Jahren (hoffentlich). Mehr weiss ich noch nicht. Aber es bleibt sicher spannend.
Die Wahrheit über Stuttgart21
seht selbst....
so siehts nämlich aus.
Gefunden habe ich diesen Flyer nachts an einer Stuttgarter U-Bahn-Station. Am nächsten Morgen war er komischerweise nicht mehr da.
Was in Stuttgart gerade an Protest abgeht, hat man im Schwabenland wohl auch schon länger nicht mehr erlebt.
Interessierte schauen am besten hier oder auch hier oder auch da oder geben bei twitter das hashtag #s21 ein.
Klofotos: heute: Bundestag
ich musste um 6 Uhr morgens aufstehen, daher wohl der bescheidene Gesichtsausdruck. Dafür bin ich immer begeisterter von meinem schicken Businessanzug
Und von der Bluse, die ich am Samstag für ca. 1,76 Euro im Kleidermarkt erstand, sowieso.
Neben dem Waschbecken befindet sich tatsächlich eine Aktenablage. Sehr clever gemacht.
Netzwelt trifft Politikwelt und man redet drüber
Politcamp, zweiter Streich
Gerade eben ging es zuende, das (wie ich gestern von @meselfandi lernen durfte) zweite Politcamp in Berlin.
Was bleibt davon - mal abgesehen von den fiesen Kopfschmerzen, die mich dank schummriger Kellerkindbeleuchtung in der großen Halle plagen?
Da muss man wohl zwei Sachen voneinander trennen: Wie war das PolitCamp auf der persönlichen Ebene und was ist auf inhaltlicher Ebene hängen geblieben?
1. Das Politcamp und ich
Spätestens am Nachmittag des heutigen zweiten Tages stellte sich eine Familien- bis Kindergartenatmosphäre ein. Getrieben durch Schlafmangel, schlechte Luft und akuter Überinformation wurden die Gespräche immer alberner und lustiger. Man unterhält sich via Twitter über die schwindenden Bananenvorräte, befreundet sich wie wild auf Facebook und die Witze wurden immer skuriler. Für große Erheitung sorgten die wilden Diskussion bzw Zwischen"rufe" auf der Twitterwall - hier nachzulesen.
Sowas mag ich, sowas tue ich mir auch gerne öfter an.
Ansonsten, Hände schütteln, neue Kontakte knüpfen, die Gesichter hinter dem Twitteraccount kennenlernen.
Fazit zu diesem Teil: Ich würde es sofort wieder tun. Und nächstes Mal bring ich auch mehr von den Bananen mit.
2. Die inhaltliche Diskussion
Inhaltlich hat sich die Befürchtung von gestern heute bewahrheitet. Es wurde zwar viel diskutiert und geredet auf den Veranstaltungen in der Halle, aber die wirklich kniffligen Fragen wurden von den Politikern (argh - wie ich solche Verallgemeinerungen hasse) nur ausweichend beantwortet.
Zudem verfestigt sich nach dem Wochenende mehr und mehr der Eindruck, dass Politik und Netzwelt auf zwei vollkommen verschiedenen Ebenen diskutuieren. Die einen reden über technische Möglichkeiten, Programme und Tools und die anderen versuchen noch immer, ihren Fraktionskollegen zu erklären, was eine email ist - um es mal überspitzt zu formulieren.
Ich kann mich an dieser Stelle nur @franziskaheine anschliessen, die betont hat, dass zwar ein Prozess ins Rollen gekommen sei, - gerade im Bezug auf die Entwicklungen in der Netzsperrendebatte - dieser aber nun am Leben erhalten und tatsächlich mit Taten unterfüttert werden muss. Hier bin ich gespannt, ob es den "Netzspezialisten" innerhalb der Parteien gelingen wird, die entscheidenden Akzente zu setzen.
Zum PolitCamp selbst:
Ich war noch nie auf einem BarCamp - aber von meinem Gefühl her war das PolitCamp ein stinknormaler Kongress, zu dem man sowohl Politiker als auch "Experten" des jeweiligen Themengebietes einlädt. Sicher, es gab zwar die Möglichkeit, spontan eigene Sessions anzubieten, aber die Mischung zwischen dieser Selbstbestimmung und den geplanten Foren hat meiner Meinung nach nicht gut funktioniert. Vielleicht kann man da beim nächsten Mal noch etwas am Konzept feilen?
Die Berichterstattung auf den wichtigsten Nachrichtenhomepages ist diesmal ziemlich prominent ausgefallen - Liegt das am Mangel interessanter Alternativen? Oder an der Anwesenheit der politischen Prominenz? Oder sind Netzthemen mittlerweile im mainstream angekommen?
Berichte finden sich zum Beispiel bei
Spiegel Online oder bei heise online
interessante Blogbeiträge reiche ich gerne im Laufe der nächsten Tage nach.
Das Web 2.0 und ich
Politcamp, Tag eins
Wie einige Menschen vielleicht mitbekommen haben, findet dieses Wochenende in Berlin das zehnte zweite Politcamp statt. Laut Homepage soll hier ein Rahmen geschaffen werden, in dem "überparteilich und konstruktiv über netzpolitische Themen" diskutiert werden kann. Auf der Tagesordnung stehen also "Sessions" beispielsweise zu den Themen Onlinepartizipation, Netzsperren oder Onlinewahlkampf.
Interessant ist auch, dass die Veranstaltung den Charakter eines "BarCamps" haben soll, was meiner Meinung nach bestenfalls teilweise zutrifft.
Das spannende am Konzept "BarCamp" ist eigentlich, dass Form und Inhalt der Veranstaltungen von den Teilnehmenden bestimmt und geleitet wird. Die einzelnen "Sessions" werden am Tag des Barcamps von den Anbietern vorgestellt und das Plenum entscheidet dann, welche Sessions stattfinden können. Beim PolitCamp ist dies nur eingeschränkt gegeben. So werden zwar eine Reihe von Sessions tatsächlich am morgen vom Plenum bestimmt, bestimmte Veranstaltungen sind aber von vorherein gesetzt. Dies mag aus Sicht der Veranstalter Sinn machen, da man so auch prominentere Politiker, wie zum Beispiel Familienminsterin Schröder, einladen kann und den Ablauf planbarer macht. Auf der anderen Seite widerspricht so ein Ansatz dem Konzept des BarCamps völlig.
Mein Fazit nach dem ersten Tag:
Die Qualität der angebotenen Sessions variiert sehr stark und steht und fällt mit den ReferentInnen, aber auch mit den Gästen, die auf dem Podium sitzen. Ich finde es schade, dass man von den VertreterInnen der politischen Parteien nicht viel mehr hört als die übliche Wahlkampfrethorik.
Es war schon fast witzig anzusehen, wie Frau Köhler Schröder oder Burkhard Müller-Sönksen von der FDP versuchten, sich bei der Netzgemeinde einzuschleimen und dabei gerne haarscharf an den richtigen Formulierungen vorbeischlidderten.
Sehr amüsant war in diesem Zusammenhang die Twitterwall, welche leicht zeitversetzt an eine Leinwand hinter dem Podium gebeamt wurde und auf der das Gesprochene sofort kommentiert wurde. So konnte ich also meine eigenen Tweets bzw Kommentare auf der großen Leinwand lesen.
Fazit Tag 1: Inhaltlich eher mau, aber das "Drumherum" macht vieles wett. Es ist fasznierend, den Menschen, die man sonst nur von twitter oder facebook kennt, nun auch "im reallife" gegenüber zu stehen und normal mit ihnen zu reden. Da können Sätze wie "Wir folgen uns" eine ganz neue Bedeutung bekommen...Zum Kontakte knüpfen bzw zum Auffrischen eben dieser ist das PolitCamp super und die Redebeiträge mancher Politiker bieten genug Möglichkeiten zu Hohn und Spott in der geselligen Runde.
Außerdem finde ich es spannend zu sehen, welche Bedeutung ein Smartphone und das Nutzen verschiedener Kommunikationsformen in der Netzwelt haben. Fast jeder hat hier einen Mac, ein schickes Internethandy und benutzt twitter und diverese andere Kommunikationsmedien mit großer Selbstverständlichkeit.
Was allerdings noch stark verbesserungswürdig ist: Die Verpflegung im Radialsystem, welches als Veranstaltungsort sonst super ist. Aber so schlechte Brezeln für 1,50 Euro habe ich zuletzt in den Zügen der DB AG gegessen -und das will echt was heißen.
Es war einmal in Kopenhagen…
Am gestrigen Samstag versammelten sich 50.000 - 100.000 Menschen (die Schätzungen gehen wie immer recht weit auseinander) im sonnigen und winterlich-schönen Kopenhagen, um anlässlich der COP ihren Unmut kundzutun und die Regierungschefs dieser unseren Welt zum Handeln zu bewegen.
Ich war eine von ihnen. Hier also ein vollkommen subjektiver Überblick über mein Demo-Wochenende:
1. Hinfahrt
Was ich nicht empfehlen kann: Nachts um 4 eine Stunde am Hamburger ZOB stehen. Es war recht kalt und ich wurde von einigen merkwürdigen Gestalten angesprochen. Nach einiger Zeit sprach ich einen "grün aussehenden" Menschen mit großen Kopfhörern an, der sich tatsächlich als wartender Grüner herausstellte - was ein Zufall. Also warteten wir gemeinsam. Nach und nach kamen mehr und mehr Menschlein hinzu und so froren wir zusammen.
Um Viertel nach Fünf, eine Stunde, nachdem ich am ZOB angekommen war, fuhr ein Bus vor und ein fröhlich winkender Jan Philipp Albrecht sprang heraus. Die Reise konnte also losgehen. Bis zur dänischen Grenze schaffte ich es sogar, ein bißchen zu schlafen. Auf der Fähre nach Dänemark gabs dann nen wirklich großen Kaffee und ich war halbwegs wach.
Besonders schön war es, als Jan uns die letzten Stunden nach Kopenhagen mit einer CD voller Klimaschutz-Lieder erfreute, die er geschenkt bekommen hatte. Irgendwie schaffte ich es sogar, währenddessen einzuschlafen, ein Anhaltspunkt dafür, wie unfassbar müde ich gewesen sein muss.
Entgegen unserer Befürchtungen wurden wir übrigens überhaupt nicht kontrolliert - weder an der dänischen Grenze noch während der Einfahrt nach Kopenhagen. Dabei hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn jemand Jans CD konfisziert hätte. ^^
2. Kopenhagen
Um halb elf schmiss uns die Busfahrerin direkt am Tivoli aus dem Gefährt. Unsere Gruppe machte sich sogleich auf den Weg in Kopenhagens Innenstadt, wo gerade die "Human Flood"- Aktion von FoE stattfand. Bei herrlichem Sonnenschein konnte man sich über Teilnehmermangel nicht beklagen. Unsere Gruppe teilte sich in Untergruppen auf, meine ging praktischerweise erstmal einen heißen Kakao trinken. Unbedingt nötig bei winterlichen Temperaturen und SEHR lecker. Allerdings auch recht teuer. Dafür mit formidablen Schokokeksen als Beigabe.
3. Die Demo
Gegen Mittag ging es dann langsam richtig los. Immer mehr Demo-Teilnehmer versammelten auf dem Platz, an dem der Zug starten sollte. Irgendwann verlor ich in der Menge den Überblick, glücklicherweise konnte man sich aber an den zahlreichen Fahnen und Flaggen orientieren. Ich wühlte mich also vor zum "grünen Block", wo ich dann auch bis zum Ende der Demo blieb.
Bevor der Protestzug losgehen konnte, mussten erstmal sehr viele Reden gehalten werden. Währenddessen standen wir Demo-Teilnehmer etwas dumm in der Kälte herum und froren durch. Ein oder zwei Ansprachen weniger wären auch voll ok gewesen. Aber nun denn. So hatten Nachzügler halt noch eine Stunde länger Zeit, sich am Startpunkt einzufinden. Nach Ende der Reden wurden nacheinander die teilnehmenden Organisationen dazu aufgefordert, sich in Bewegung zu setzen. So marschierten wir also in "Blöcken" hintereinander weg. Bei strahlendem Sonnenschein ging es an den Sehenswürdigkeiten der dänischen Hauptstadt vorbei insgesamt 6 km hin zum Konferenzcenter. Auch hier hätte es durchaus der ein oder andere Kilometer weniger sein können. Während des ca. 3-stündigen Marsches wurde es dann dunkel und dementsprechend noch kälter.
Die Demo selbst war sehr spaßig. Ich habe weit weniger gefroren, als ich befürchtet hatte. Anscheinend hatte ich die richtige Anzahl von Schichten angezogen. Von den Ausschreitungen und Festnahmen habe ich gar nichts mitbekommen, erst später beim Abendessen, als in der Pizzeria unserer Wahl ein dänischer Newssender darüber berichtete. "Unser" Block war von all dem anscheinend weit weg, friedlich und guter Stimmung.
Nach dem Ende des Demo-Zuges sollte es eigentlich noch eine Abschlusskundgebung geben, der ich allerdings nicht mehr beiwohnte. Hunger und der Wunsch nach einem Sitzplatz waren einfach stärker. Da wir auf keinen Fall auf die überfüllte Metro am überfüllten Bahnhof warten wollten, beschlossen wir, eine Bushaltestelle zu suchen. Nach einem etwas längeren Fussmarsch fanden wir auch eine, leider fuhr der angekündigte Bus nicht, sodass wir noch einige Zeit durch die eisige Kälte laufen mussten, um zur nächsten Metrostation zu gelangen. Mein Dank gilt an dieser Stelle D., ohne seinen Stadtplan wären wir wirklich verloren gewesen.
4. Die Rückfahrt
Nach der lang ersehnten Essensaufnahme (so viel Spaß hat Junk-Food-Essen auch schon lange nicht mehr gemacht) ging es für meine "Bezugsgruppe" zurück ins Hostel - für mich ging es direkt zum Kopenhagener Hauptbahnhof, da wir um halb neun die Rückfahrt nach Hamburg antreten wollten. Bis wir dann tatsächlich loskamen, dauerte es noch einige Zeit, da wir noch auf Nachzügler warten mussten. Völlig erschöpft und gerädert kam der Bus um 3.20 Uhr in Hamburg an, ich wollte nur noch in mein Bett. Die Fahrt war körperlich wirklich sehr anstrengend, wenig Schlaf macht sich halt doch bemerkbar. Die Demo an sich, die Menschen, die ich kennengelernt und wieder getroffen habe und nicht zuletzt die Schönheit der Stadt Kopenhagen machen aber vieles wieder wett.
Fazit:
Ich würde es jederzeit wieder tun.
Auch wenn ich nicht glaube, dass unser Protest irgendetwas für die Verhandlungen bewirkt hat, so glaube ich doch, dass es wichtig und richtig ist, sich auch mit solchen Aktionen für den Kampf gegen den Klimawandel einzusetzen.
Und ich weiß jetzt auch, dass ich unbedingt noch mal "in Ruhe" nach Kopenhagen muss, die Stadt ist wirklich tarumhaft schön.
Für alle, die an inhaltlichen Informationen zur COP und an den Hintergründen der Demo interessiert sind: hier und hier gibts mehr zum Thema
Weitere Fotos findet man unter anderem hier .
Sehr gut auch der Demo-Ticker der taz.
Stadthalle, Biberach
Hier wieder ein Beitrag in der unregelmäßigen Reihe "Ich fotografiere mich selbst in Toilettenspiegeln". Lokalität diesmal: Stadthalle Biberach
hübsche blaue Kacheln, was?
Bücher, Bücher, Bücher
Was man für einen 50-Euro-Gutschein so alles bekommen kann
von links nach rechts (oder so)
Atlas der Globalisierung, Moleskine fürs nächste Jahr, "Alles auf dem Rasen" von Juli Zeh, "Deutsche Kurzprosa der Gegenwart" aus dem Hause Reclam, "Handy" von Ingo Schulze
Ich freue mich schon sehr aufs Leseerlebnis.
Rückblick
Am Montag durfte ich ja 5 1/2 Stunden im Zug sitzen. Viel Zeit, die ich nicht nur dazu genutzt habe, traurige Musik zu hören und Playlists zusammenzustellen, sondern auch, um Fotos auszuwählen und zu sortieren.
Drei-Tage-Wach
Wer den Grünen eine Frage stellen will, der sei hiermit herzlich dazu aufgefordert. Die sind nämlich seit gestern um 18 Uhr Drei-Tage-Wach
Im dazugehörigen Livestream kann man Grünen Menschen bei der Arbeit zusehen und zahlreiche Gäste bewundern. Was meint ihr dazu? Lustig? Überflüssig? Oder einfach nur ne nette Idee?



















