Re:publica, Tag 1
Es ist ein bißchen wie bei jedem Familientreffen.
Ich muss mich erst noch warm laufen und an die ganzen Menschen gewöhnen, mit denen ich in den folgenden drei Tagen zwischen Kalkscheune und Friedrichstadtpalast hin und her laufen werde. Die Tatsache, dass das Wetter unfassbar ungemütlich ist und die Workshopräume viel zu klein und das WLAN mehr oder weniger nicht vorhanden, macht die Reizüberflutung nicht unbedingt leichter zu ertragen.
Außerdem feilen @fraeulein_tessa, @lantzschi und ich zur Zeit noch jede freie Minute an unserem gemeinsamen Google-Dokument, welches die Moderationsfragmente unserer morgigen #flittern-Session enthält. Aber es wird. Wort für Wort wächst es und ein roter Faden kristallisiert sich auch heraus. Ich bin unfassbar gespannt, wie ihr das Endprodukt finden werdet.
Hier wird dann ab 19 Uhr geschnapst und geflittert:
Und morgen ist dann hoffentlich auch die Übermenschung verschwunden und ich kann all diejenigen treffen, die ich heute nur von weitem begrüßt habe oder die ich bis jetzt verpasst habe. Außerdem freue ich mich auf spannende Sessions, unter anderem auf Übermorgen TV mit @sixtus, die twitterlesung und Film und Gesellschaft mit @waxmuth.
Und wenn O2 es morgen auch noch hinbekommt, ihr Mobilfunknetz am Friedrichstadtpalast zu reparieren und nur ein kleinwenig die Sonne scheint, dann sollte einem grandiosen zweiten Tag nichts mehr im Wege stehen. Oder?
